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Sich am Morgen von der Sonne wecken lassen und dann ab ins Grüne an einen schönen Baggersee, so schön kann ein Wochenende anfangen. Wir packten einen schönen Picknick -Korb mit schönen Dingen, wie z.B: kühlen Sekt, Honigmelone, süße Trauben und leckere Hänchenkeulen u.s.w. und danach fuhren wir gleich zum naheliegenden Baggersee. Mike und ich haben uns die ganze Woche darauf gefreut unsere Körper mal wieder Sonne und Wasser auszusetzen. Es war noch ziemlich früh, und so waren wir die ersten am See. Hatten so den ganzen See für uns allein. Die Sonne hatte das Wasser noch nicht so gut gewärmt, so plätscherte ich nur am seichten Uferrand vom See. Es war wie im Paradies mit der Morgensonne, Mike im Wasser und der See für uns ganz allein. Mike rief mir zu: "Komm doch auch rein, es ist so erfrischend. Aber nackt! Mike schwamm auf mich zu, stand plötzlich vor mir und zog seine Shorts aus und ich war wieder einmal erstaunt, wie gut sein (mein) großer Luststab trotz des kalten Wassers stand, als er ihn mir einfach präsentierte. Auf seine Männlichkeit wäre wohl so mancher Mann neidisch und jede andere Frau stolz, so wie ich, so einen Luststab zu besitzen. Wir wälzten uns im seichten Wasser, spritzten uns aus Spaß gegenseitig naß. Als wir dann jedoch engumschlungen im flachen Wasser lagen und Mike mir einen heißen Zungenkuß gab, zuckte es lustvoll zwischen meinen Schenkeln. Mike rollte sich grinsend auf den Rücken."Na, meine kleine, Lust auf einen geilen"Ritt"? Fragte mein Schatz schelmisch. Breitbeinig und naß (nicht vom Wasser) beugte ich mich über ihn und glitt langsam auf sein pralles Ding. Dann machten wir im Wasser die geile Lust-Wippe: Dazu beugte ich mich zurück und massierte ihn mit meiner engen, tiefen Muschi. Immer schneller, stärker bewegte ich mein Becken. "Wow, mir kommt`s geile-Nippelbilder gleich," kündigte er den nahen, heißen Höhepunkt an. Wir kamen fast gleichzeitig, unter lautem Aufstöhnen des Gipfels der Lust. "Oh Mann, war das mal wieder gut!" Als wir in der Ferne weitere Badegäste sahen, lagen wir wieder ganz brav auf der Decke. Keiner hatte jedoch was mitbekommen, oder? Uns war es nun egal, wir hatten unseren Spaß ja ausgibig gehabt. Hoffentlich ist bald wieder so ein Wetter, damit man an den Baggersee gehen kann. Dann sah er ein Auto langsam die Ausfahrt hinauf auf den Parkplatz fahren und zog sich plötzlich aus mir zurück. "Da kommt ein Auto," sagte er zu mir. "Ist mir egal, fick mich einfach weiter, los mach doch endlich, steck ihn wieder in mein Fözchen," antwortete ich und als er dieser Aufforderung nicht sofort nachkam, nahm ich einfach seinen Fickstab mit der Hand und führte ihn an meine Ritze: "Na gut," sagte er, "dann soll es mir auch egal sein" und fickte weiter. Das Auto fuhr langsam an uns vorbei und hielt direkt vor unserem Auto an. Ich erkannte eine junge Frau und einen jungen Mann darin, die jetzt ausstiegen. Aus kürzester Entfernung beobachteten sie unser Treiben. Ich sah, wie der Mann seine Beule in der Hose zu reiben begann, während er seiner Begleiterin etwas sagte. Dann kamen beide näher. Mike hatte die beiden erst jetzt gesehen und richtete sich auf, so daß sein Schwanz aus meiner geilen Foze herausflutschte. "Nicht schlecht," sagte die junge Frau mit einem Blick auf seinen aufrecht stehenden, großen Lümmel," so was könnte ich jetzt auch gebrauchen." Und schon öffnete sie ihrem Begleiter die Hose und fummelte seinen Schwanz heraus. Der hatte schon seine volle Größe erreicht und war bereit, seine Arbeit ("Vergnügen") zu tun. Die Frau hatte mittlerweile ihren Slip ausgezogen und lehnte sich zurück gegen unser Auto. Breitbeinig kostenlose präsentierte sie ihm ihre feuchte Muschi. Er ging in die Hocke und begann zärtlich über die Schamlippen zu lecken. Mit einem Finger erkundete er die Lusthöhle, während die Zunge den Kizler massiert. Sie öffnete ihre Bluse und begann, ihre prallen Titten zu massieren. "Schöne Möpse, fast so groß wie deine prallen, schönen Äpfel," flüsterte mir Mike ganz heimlich und leise zu. Er wußte ganz genau, daß mich seine Worte sehr erregten. Der Mann stellte sich wieder aufrecht und trieb seinen langen Schwanz in die nasse, tiefe Foze seiner Begleiterin. Auch Mike führte seine Lanze wieder in meine Liebesmuschel ein, diesmal auch von vorn. Synchron fickten wir beide weiter. Feste rieben wir unsere Liebesmuskeln aneinander, bis das Paar direkt neben uns plötzlich den anschein machte, als wolle es eine Pause einlegen. Wir bewegten uns leichter, den Rythmus verringert hatte Mike ein Auge auf das andere weibliche Wesen geworfen. Diese Lady beugte sich von hinten zwischen mich und Mike. Als sie mit ihrem Kopf unter uns war, wußten wir spontan was gleich geschehen würde. Der Gedanke daran ließ unsere Bewegungen unserer Liebesstellung immer schneller und intensiver werden. Diese Rasse-Katze war mit ihren Fingern zwischen unseren Schenkeln angelangt. Sie reckte ihren Kopf weit nach hinten und begann mit ihrer flinken Zunge an seinen Eiern zu spielen. Mit kreisenden, sachten, jedoch auf eine stürmische Art, eine Art wilder Bewegungen massierte sie abwechselnd meine Vulva und seinen Anus. Dies machte uns beide so heiß, das wir spürten, das es bei uns beiden gar nicht mehr all zu lange dauern würde. Mike kam zuerst. Mit voller Wucht entlud sich sein Sperma in meinem Körper, der vor wilder Geilheit bebte. Wild, fast wie in einer Schocksekunde krallte er in diesem Moment feste meine straffen Brüste, knabberte an meinen Brustwarzen, bis auch ich kam. Meine Fozenmuskeln spannten sich Busenfotos um seinen Fickbolzen und molken auch den letzten Tropfen aus ihm herraus. Ich verpaßte beinahe, wie die Frau den Schwanz des Mannes einfach in den Mund nahm, um auch ihn letztendlich ganz fertig zu machen. Sie hatte sehr große Mühe, alles herunterzuschlucken, denn aus ihren Mundwinkeln lief das herrlich geile Sperma heraus. Dieser Anblick machte mich aufs Neue schon wieder heiß. Ich spürte dieses kribbeln abermals, erneut breitete sich diese herrliche feuchte Wärme zwischen meinen Schenkeln aus. "Der Urlaub fängt ja gut an," sagte die junge Frau, ich bin Sandra, daß ist mein Freund Tom. Wir wollen zum FKK-Zentrum, 30 km von hier. Wir habe dort ein Appartement gemietet und werden dort zwei Wochen Urlaub machen. "Hey, wir wollen auch dort hin," sagte mein Mann. Ich zog meinen Slip hoch und schaute aufgeregt zu Tom hinüber. Ich bin "Tally" und das ist mein Mann Mike," fuhr ich fort. "Dann fahren wir doch gemeinsam,"schlug Tom vor. "Du kannst hinter mir herfahren, ich kenne den Weg, denn wir haben schon öffters dort Urlaub gemacht," sagte Mike. Wir stiegen in unsere Autos und hatten nach kurzer Fahrt das Ziel erreicht. Wir konnten es so einrichten, daß wir die Appartments nebeneinander hatten. Die Anlage war sehr groß, die Appartments gut eingerichtet und hatten eine Terasse. Die vielen nackten Frauen zogen dessen Blicke meines Mannes auf sich. Wo man hinsah, schaukelten Titten und ich bemerkte das sich sein Schwanz schon wieder meldete. Wir zogen unsere Kleidung aus und trugen das Gepäck herein. So hatte ich Gelegenheit, mir Sandra mal genauer anzusehen, denn es war nicht nur die Männerwelt die mir so gut gefiehl. Ihr hübsches Gesicht war umrahmt von langem schwarzem Haar, ihre Titten waren spitz und hingen trotz ihrer Größe nicht nach unten. Die dunkelroten großen Brustwarzen lugten frech aus den weißen Fleischbergen hervor. Ihr dicke-Titten Bauch war flach und unter halb war nur ein kleines Dreieck Schamhaare, das oberhalb der Stelle endete,wo die Schamlippen zusammen treffen.Wir setzten uns gemütlich bei Kaffee zusammen um uns alle auszuruhen. Ganz unbefangen saß Sandra mir mit gespreizten Beinen gegenüber. Ich konnte meine Blicke nicht von der teilrasierten Grotte lösen. Sandra schien das sichtlich zu genießen, denn sie machte ihre Beine noch weiter auseinander. "Was sehe ich denn da? "fragte Mike schelmisch. Sein Schwanz war schon wieder dick." Sandra hatt Dich anscheinend schon wieder scharf gemacht,"erwiederte ich. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren umschloß ich mit meinen Lippen seinen Steifen, und ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen. Er ließ sich zur Seite fallen, um an meine Liebesgrotte zu kommen. Bereitwillig öffnete ich meine Beine um seiner Zunge den Zugang zu gewähren. Leidenschaftlich leckte er die Schamlippen, saugte an meinem Kizler und stieß mit zwei Fingern in mein herrliches Loch. Sandra und Tom waren inzwischen ebenfalls damit beschäftigt, sich gegenseitig zu lecken. Sein Schwanz wurde in ihrem Mund immer dicker und war bald voll ausgefahren. Sie lehnte sich zurück, damit er leichter in sie eindringen konnte. Ich machte mich von Mike los und kniete mich auf den Boden, so daß ich Gesicht an Gesicht mit der süßen Sandra war und daß sie ihren knackigen Arsch meinem Mike präsentierte. Sandra und ich wir küssten uns leidenschaftlich wärend er seine Eichel an meiner Foze rieb um sie klitschig zu machen und dann an meinem Arschloch ansetzte und zustieß. Ein spitzer Schrei kam über meine Lippen. Mein Mund spielte mit Sandras Titten, die Brustwarzen wurden immer steifer. Sandras Arsch drängte sich Tom entgegen. Mit einer Hand spielte sie an ihrem Kizler. Der Anblick, wie Tom seinen Schwanz immer wieder tief und feste in Sandras Fötzchen hineintrieb, machte Tom so geil, daß er schon wieder abspritzte, geile-Nippelbilder bevor ich gekommen war. Für mich war das kein Problem, denn ich stand auf und ging über Sandras Kopf in die Hocke. Unaufgefordert begann diese die Foze zu lecken und steckte einen Finger hinein. So kam ich ebenfalls zu meinem erlösenden Orgasmus, was Sandra das rythmische Zucken meiner Spalte verriet. Dann drückte ich Tom von ihr weg, und als sein Schwanz im Freien war, ergriff ich ihn mit einer Hand, um ihn bis zum Abspritzen zu wichsen. In hohem Bogen schoß seine Ladung auf Sandras Körper, die den geilen Spermasaft auf ihren Titten verrieb. Anschließend sanken wir ermattet zusammen. Wir beschlossen uns frisch zu machen, und später zum Essen zu treffen. Der zweite Tag: Da auch Sandra darauf steht, von einer Frau geleckt zu werden, nahm sie die Gelegenheit wahr, als ich nackt auf dem Bett lag, legte sie sich verkehrt herum auf mich. Sofort begannen wir beide, uns wie wild zu lecken und an unseren Kizlern zu sauge. Sandras Brüste schaukelten bei jeder Bewegung und ich drückte sie etwas nach vorne und wichste mit meinen Nippeln Sandras rasierte Grotte, die naß glänzte. Nachdem ich auch Sandras Arschloch naß geleckt hatte und ich mich nun wieder ihrem Kizler widmete, schob sie langsam den Daumen in meine Liebesgrotte und bohrte gleichzeitig den Zeigefinger in mein enges Loch, um beide Finger aneinander zu reibe, wie sie es bei sich selbst auch gern hat. Das gefiehl mir, ich begann nun Sandras Kizler mit den Fingern zu reiben. Nun kamen unsere Männer hinzu und sofort nahm Sandra Mikes Rute in den Mund und begann zu saugen. Ich leckte kurz seine Eichel und dirigierte den Brügel an Sandras hinteres Loch. Als Sandra das merkte, drückte sie ihm den Arsch entgegen, so daß er in ihre geile Arschfoze langsam eindringen konnte. Während er Sandra fickte, leckte ich kostenlose ihre Möse und lutschte ihm ab und zu die Eier. Tom beobachtete uns eine ganze Weile. Meine Liebesgrotte glänzte ihm blutrot entgegen. Da ich auf dem Rücken lag und mein Gesicht in Sandras Muschi vergraben hatte, lud meine Foze Tom gerade zu ein mal ausgiebig "Hallo" zu sagen. Er kam mir näher. Ich merkte seine Nähe erst als ich seine Zunge mit kreisenden Bewegungen an meinem Hintertürchen spürte. Langsam rutschte seine Zunge nach oben bis er schließlich die Spitze tief in meinen Kizler steckte. Langsam ließ er einen Finger nach dem anderen in meine Möse gleiten. Ich genoß dies sehr und saugte nun herzhaft und feste an Sandras Gipfelchen. Ihre Erhebung hatte sich ganz eng zusammen gezogen. Mike hämmerte immer fester in sie hinein. Ich spürte auch wie Tom damit begann feste an meinem Kizler zu saugen. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Zwischen meinen Schenkeln wurde es immer heißer und nasser. Die Glut der Begierde stieg immer mehr in mir auf. Tom begann mich endlich so richtig ran zu nehmen. Er steckte mir seinen Riemen tief zwischen meine Schenkel und fickte drauf los. Mike trieb es feste mit Sandra und Tom nahm mich so richtig ran. Nach harten Stößen zog er seinen Lümmel aus mir herraus und dirigierte ihn in meinen Mund. Ich leckte Toms Rute so intensiv, daß er seine Sahne in meinen Mund spritzte. Während ich schluckte, begann Sandra zu zucken, was sie Mike und mir zu verdanken hatte, da wir beide sie leckten und fickten. Mike sah Toms zuckende Rute in meinem Mund. Er kam zu mir herüber und schob mir seine lange Nille in mein Fozenloch, um mir noch ein paar harte Stöße zu gönnen. Nach einer Weile zog er seinen Brügel aus meinem Butterfaß um sich endlich auf Sandras Brüsten zu endladen. Kapitel 3 Busenfotos Stelle Dir vor, wir haben uns persönlich kennengelernt, gleich die richtige Sympatie gefunden und sitzen bei Dir im Wohnzimmer auf dem Sofa. Ich werde nach einiger Zeit von Dir und Deinem Kumpel in einen halbdunklen, warmen Raum geführt und um Vertrauen gebeten. Ich bekomme die Augen mit einem Halstuch verbunden und die Hände werden mir auf dem Rücken mit einem lockeren Lederriemen verbunden, und ihr beiden Männer verlaßt den Raum, ohne ein Wort zu mir zu sagen. Die Tür wird für kurze Zeit verschlossen. Eine Person von Euch beiden betritt den Raum ohne ein Wort zu sagen. Er berührt mich, vom streicheln bis zum direckten Anfassen spüre ich nur die Hände und seinen heißen Atem. Die Person verläßt den Raum und kurz danach betritt wieder eine Person den Raum. Das Spiel mit den Händen, wie bei der ersten Person beginnt von neuem. Die Person steht jetzt hinter mir und umfasst meine Taille, gleitet langsam über die Bluse nach oben und knöpft meine Bluse auf. Das Spiel mit den Händen nimmt nun unter der Bluse seinen Lauf. Nach einiger Zeit verläßt "ER" wieder den Raum, ich halte es vor Erregung kaum aus. Es betritt wieder einer den Raum und stellt sich hinter mich, greift mir in die Bluse, gleitet langsam in den BH; befreit meine großen Brüste einzeln über den BH herraus. Ich spüre nur die Hände, wie sie meine Brüste von zärtlich bis kräftig berühren, kneten und drücken. Meine Brustwarzen werden mit den Fingern gedreht und gezogen bis ein süßer Schmerz kommt und ich um Einhalt bitte. Kurze Pause. Ich glaube, die Personen haben wieder gewechselt, im kurzen Zeitabstand. Plötzlich spüre ich Hände unter meinem Rock, wie er bestimmend, aber langsam hochgezogen wird. Das Spiel mit den Brüsten beginnt aufs Neue, ich spüre aber auch, wie mir der Slip ausgezogen wird. Mein Atem dicke-Titten wurde immer schneller und kürzer. Eine Hand spürte ich deutlich zwischen meinen Beinen. Ich werde nun durch Berührungen aufgefordert, mich hinzuknien. Mein Kopf wird sanft auf den Boden gedrückt, mein Po streckt sich weiter nach oben, ich spürte eine große Hand zwischen meinen Beinen und wie er mein Hintertürchen streichelt. Nach einiger Zeit hebt einer meinen Kopf hoch, ich spürte seinen Finger zärtlich um meinen Mund kreisen. Ich nehme mit großer Erregung den Finger ganz tief in den Mund. Dabei hörte ich das Geräusch eines Reißverschlusses, ein kurzes Rascheln und spüre eine Hand am Hinterkopf,wie er mir ins Haar greift und mich an sich heranzieht, mich so dreht, daß ich nun eine herrliche Aufgabe habe. Und zwar habe ich die Aufgabe seine Hose endlich ganz zu öffnen. Es ist so dunkel. Meine Hände können ertasten was ich gerade in diesem Augenblick fühle. Ich dringe weiter hervor, bin neugierig, möchte endlich mehr davon. Ich spüre etwas festes langes in meiner Hand. Möchte es berühren, tastend bewegt sich meine Hand an diesem herrlichen Riemen auf und ab. Es sind plötzlich Schritte zu hören. Aber ich bin zu sehr auf diesen strammen Luststab fixiert. Jedoch ich achte zwar nur am Rande darauf, aber ich spüre es ganz genau, diese Schritte kommen immer nährer. Mit festen auf und ab Bewegungen massiere ich diesen Brügel der Lust und Begierde. Dieser beginnt langsam zu zucken. Erst sachte dann mit etwas Druck lasse ich ihn flink durch meine Finger gleiten. Ich öffne meinen Mund, beginne damit diesen geilen Schwanz förmlich auf zu saugen. Ganz sachte umgarne ich diesen langen Bolzen, diesen Stab, diese Nille der Lust, mit meiner Zunge. Mit kreisenden Bewegungen leckt meine Zunge von diesen herrlichen Eiern, entlang diem Schafft empor, bis hin, hinauf diesem glänzenden Köpfchen,welches ich ja so deutlich in meinem Mund spüren kann. geile-Nippelbilder Genießerisch verwöhne ich diese stramme Männlichkeit. Langsam graule ich mit einer Hand diese festen, großen Eier. Zärtlich greife ich darunter. Mein Mund hatt schon längst diese stramme herrliche Nille fast förmlich verschluckt. Es ist schon wieder etwas zu hören. Wieder Schritte in der Nähe. Dieses erneute Rascheln... ...was wird nur geschehen? Das kribbeln unter meiner Haut, diese seltsame Wärme zwischen meinen Schenkeln, dieses spüre ich immer mehr in mir. "Oh, ich sehne mich nach mehr, nach viel mehr!"In der Dunkelheit huscht ein Schatten von einer Ecke in die andere. Schritte kommen in meine Richtung. Es kommt ganz unerwartet... aber es ist mir ganz und gar nicht unangenehm. Ich spüre eine weiche warme Hand erneut zwischen meinen Schenkeln. Es ist sehr angenehm. Finger streicheln sanft meine Lustgrotte. Langsam gleitet ein Finger nach dem anderen sehr tief in meine Höhle der Lust. Mich durchrießeld ein eiskalter Schauer. Ich entspanne mich, recke mich, strecke meinen Po weit nach hinten und bin bereit für den Empfang einer steifen Nille.Kaum habe ich diese Gedanken zu Ende gedacht schon spüre ich einen sanften Stoß von hinten tief zwischen meinen Schenkeln in der weichen, feuchten Liebeshöle. "Oh, wie herrlich geil durchfährt, "nein" förmlich durchzuckt mich dieses Stoßfeeling!" Ich halte noch diesen anderen Riemen feste in meiner Hand. Möchte ihn lecken, an ihm saugen wärend ich so richtig schön geil und feste von hinten ran genommen werde. Umgarne ich diese Nille aufs Neue mit meiner Zunge, lecke und sauge immer wieder daran. Doch ich höre plötzlich schon wieder Schritte, höre etwas rascheln."Oh," mir wird ganz heiß und kalt zu gleich bei diesem Gedanken, daß vielleicht noch mehr stramme Männer in diesem dunklen, unheimlichen Raum sein könnten. Ich liebe das Unbekannte, das Rätselhafte und das Geheimnissvolle. Was wird nur weiter mit mir in diesem dunklen, unheimlichen Raum geschehen? Dies möchte ich kostenlose nun sehr gerne Deinen geheimsten Vorstellungen, Wünschen und Sehnsüchten überlassen. Komm entspanne Dich, lasse nun einfach Deiner Phantasie freien Lauf, genieße eine weitere Vorstellung meiner sinnlichen, lustvollen Träume voller Geilheit in hemmungsloser Sünde. Ich träume gerade von einer zärtlichen, knisternden Stunde. Wir zwei ganz alleine, vielleicht zu Beginn in einer Sauna. Ich liege ganz entspannt auf dem Rücken. Du sitzt nicht all zu weit von mir entfernt und beobachtest mich. Deine Blicke tasten sich entlang meiner Schenkel. Deine Augenpartie wandert immer höher. Du begutachtest meine vollen Brüste. Versuchst eine Defination dieser weiblichen Formen, diesen darligenden Rundungen, fest zu stellen. In Deinen lüsternden Wünschen saugst Du an meinen herrlichen strammen Nippeln. Leckst diese heißen Gipfel voller Verlangen und Begehren. Stelle Dir mit geschlossenen Augen vor, wie ich Deine Nille mit meiner Hand massiere. Meine heißen Lippen kannst Du spüren. Tief und immer tiefer verschlinge ich förmlich Deinen Stab der Sünde. Voller Lust und Leidenschaft genieße ich diesen herrlich strammen Brügel. Wandere mit meiner Zunge sachte auf und ab. Dein Bolzen beginnt schon etwas zu zucken. Er sehnt sich nach einem heißen Hexenritt. Ganz willig liege ich nun vor Dir. Ich möchte ja so gerne Deine Dienerrin sein. Komm lasse uns nun in einen dunklen Raum gehen, jener sich ebenfalls in unserer Phantsie befindet. Ich stelle mir gerade vor, wie es wäre, wenn meine Arme und Beine an einem nachtschwarzen Kreuz gebunden wären. Mit gespreitzten Beinen, meine Augen verbunden mit einem dünnen schwarzen Tuch, so würde ich mich dann vor Dir befinden. Sehr gerne lasse ich meine Phantasie sehr weite, tiefgründige Kreise ziehen. Bin eigentlich für fast alles offen und sehr flexiebel. Nun haben meine Träume in der Sauna ein Ende. Dieser Gedanke gefesselt zu sein, daß fasziniert mich sehr. Wie herrlich wäre es, wenn Du meinen Körper mit Küssen überhäufen würdest. Ganz sachte Busenfotos würdest Du vielleicht hinunter gleiten bis hin zu meiner nassen Liebesgrotte. Jene würdest Du zärtlich massieren und reiben. Einen Finger schön tief hinein stoßen. Dann würdest Du Dich in die Knie begeben und zu Beginn zärtlich an meinen Schamlippen saugen. Feste spüre ich nun Deine Finger immer wieder rein und raus gleiten. Deine Zunge spielt an meinem Kizler. Ganz doll würdest Du nun an meinem Kizler saugen. Ich würde es kaum noch aushalten vor hemmungsloser Geilheit und Begierde. Jedoch bevor Du endlich von meinem Saft kosten möchtest, hörst Du immer wieder auf meine Muschi so gierig zu verwöhnen. "Oh, bei diesem heißen Gedanken beginnt meine Foze ganz aufgeregt zu zucken!" Du bindest mich nun los, denn Dein Luststab braucht endlich mehr. Wir begeben uns nun in ein Zimmer mit einem großen Bett, wie geschaffen für uns beide. Du legst Dich entspannt auf den Rücken, möchtest von mir ausgiebig verwöhnt werden. Ich bin so gierig und geil, daß ich spontan nach Deinem Schwanz greife. Feste wichse ich Deinen Ständer genieße ihn in meinem Mund. Sehne mich so sehr danach ihn endlich tief in mir zu spüren. Ich halte es kaum noch aus vor heißer Lust. Setze mich spontan auf Dich und stoße mir Deinen Lustbolzen tief in meine tropfnasse Grotte. Ausgiebig voller Erregung hämmerst Du mir Deinen strammen, langen Stab plötzlich ganz hart von hinten rein in mein Mösenloch. So tief wie möglich will ich nun endlich Deinen Mösenstecher in meinem Lustloch spüren. "Na komm schon, stoß nur immer wieder richtig hart zu!" "Oh, wie herrlich!" "Ziehe nur Deinen Schwanz kräftig durch mein Loch!" "Oh ja, nagele mich richtig." Du mußt wissen, daß ich oft solch einen wilden, geilen hemmungslosen (Hexen) Ritt benötige. "Oh!" "Mir wird ganz heiß und kalt zugleich.""Zwischen meinen Schenkeln bin ich ja schon wieder ganz nass!" Ich werde meine Muschi dicke-Titten gleich ausgiebig mit meinem langen, großen Dildo feßte verwöhnen. Kapitel 5 Es geschah, als ich mich in einem Einkaufszentrum befand. Ich schlenderte mit einer leichten Gangart durch einen flurartigen Raum, jener welcher einem schmalen, langen Gang glich. In Richtung einer Modeabteilung, welche sich am anderen Ende in einer Art kleinen Ecke befand. Auf dem Weg dort hin ging ich langsam an langen, hohen Regalreihen vorbei, in jenen sich allerlei Dinge in Form von kleinen Verkaufsgegenständen befanden. Ich beachtete diese sich darin befindenden Gegenstände eigentlich gar nicht. Jedoch ließ ich nur einen ganz kleinen, kurzen Blick dort vorüber huschen. Meine Augenpartie bewegte sich in einer halben Umrundung durch den Raum. Mit Blicken von rechts nach links, viel mir ein großer dunkelhaariger Mann in der Nähe der Modeabteilung auf. Für einen kurzen Augenblick, es schienen nur Sekunden gewesen zu sein, blieb ich eine Weile auf der Stelle stehen. Mir schienen förmlich die Sinne zu schwinden. Fast wie in Zeitlupe ließ ich nun ganz langsam meine Blicke an diesem männlichen Wesen auf und ab wandern. Meine Augen glitten entlang dem wohlgeformten Körper, welcher in ein lockeres, leichtes Sommerdress eingehüllt war. Langsam mit Mühe und Herzklopfen bewegte ich mich nun in seine Richtung. Ging scheinbar einfach auf diesen wie ich begutachtet hatte "gestandenen Mann" zu. Jedoch als ich in seiner Nähe angelangt war blieb ich nicht etwa neben ihm stehen um ihn vielleicht spontan an zu sprächen, ihn vielleicht irgend etwas zu fragen, sondern ging mit leichten Schritten, fast förmlich schwebend, langsam an ihm vorbei. Er schien mich zuerst eigenlich gar nicht zu beachten. Jedoch als ich weiter ging, spürte ich seine Blicke förmlich auf meiner braungebrannten Haut kleben. Heute an diesem herrlichen, warmen Sommertag trug ich ein leichtes, kurzes Kleid, welches sich in einem zarten Rotton aus Seide geschaffen, eng an meinen Körper schmiegte. geile-Nippelbilder Der aufwändig gefertigte Saum ragte gerade mal ein winziges Stück über meinen Po hinaus. Das tiefe Deckolte in jenem sich eine Diamantkette sachte um meinen Hals legte, ließ sehr tiefe Blicke zu. Ich befand mich nun endlich direkt in dieser neuen Modeabteilung, in jener ich mir doch eigentlich schon seit Anbeginn des Kaufhausbesuches einen kurzen Einblick gestattet hatte. Da dieser jetzt nun mitlerweile schon über eine Stunde zurücklag, war ich froh endlich am Ziel angekommen zu sein. Eigentlich war ich ja müde von dem Einkauf, welchen ich in der Zwischenzeit getätigt hatte. Jedoch dachte ich mir, daß mich ein kleiner Modebummel "aufheitern" und "aufwecken " würde. Somit tapste ich ein paar Schritte in Richtung einem hohen Regal. Als ich die Kleidung begutachtete entdeckte ich hinter einem Ständer einen anderen Ständer an jenem sich neckische, bunte Kleidchen befanden. Alles schimmerte in wundervollen Sommerfarben, es schien so frisch und warm aus zu sehen. Bei diesem Anblick konnte ich nicht länger wiederstehen. So suchte ich mir gleich 3 Kleider aus, um mal eine kleine Anprobe zu tätigen. In einer doch sehr engen und schmalen Umkleidekabine verschwand ich hinter einem Vorhang. Ich begann mich langsam auszuziehen. Die Träger meines Kleides rutschten sachte über meine Schultern. Es glitt ganz langsam über meine Tailie und über meinen Po zu Boden. Ich bückte mich um mir eines der ausgesuchten Kleider zu nehmen, um es mir über zu ziehen. Jedoch wo waren diese Kleider nun plötzlich hin? Dort wo ich sie doch noch gerade abgelegt hatte war eine freie Stelle auf dem Boden zu sehen. Ich war sehr verwundert, konnte mir dies gar nicht erklähren. Nun hätte ich mich wieder anziehen müssen um draußen bei den Kleiderständern nach meiner ausgewählten Mode zu schauen. Denn es war ja doch sehr verwunderlich, ausgwälte Kleidungsstücke, jene man vor ein paar Sekunden abgelegt hatte, kostenlose jetzt einfach als verschwunden erklähren zu müssen. Da es mir jedoch aber sehr heiß war, lugte ich zuerst nur am Rande des Vorhangs nach draußen, da ich niemanden, keine Menschenseele erblickte, schlich ich schließlich ein paar Schritte vor, ohne meine Kleidung an zu ziehen, oder mit zu nehmen. Ich ließ sie schließlich einfach zurück, ließ sie dort auf dem Boden liegen, wo sie hin gefallen war, als ich sie mir vor einer Weile ausgezogen hatte. Jedoch plötzlich wuße ich zu Beginn erst gar nicht, was mir geschah. Ein Paar starke Hände hielten mich mit einem bestimmenden Druck fest. Ich wollte etwas sagen, konnte aber kein Wort über meine Lippen bringen, mir stockte förmlich der Atem. Ein eiskalter Schauer erweckte mich, als ich spürte wie jemand meinen Körper sachte wieder in die Kabiene zurück schob. Erschrocken blieb ich stehen, konnte mich kaum regen. Ich erkannte in dieser Gestalt den jungen Mann wieder, jener mir zu vor auf demWeg in die Modeabteilung begegnet war. Als ich zaghaft und vorsichtig einen Versuch wagte, einen spitzen Schrei über meine Lippen hervor zu bringen legte dieser Mann ganz sachte und mit offensichtlicher Ruhe seine Hand auf meinen Mund. Ich spürte, daß mir nichts geschehen würde, denn dieser Unbekannte wurde ganz zärtlich zu mir. Ich zitterte zwar vor Angst, aber meine innere Stimme sicherte mir zu, daß ich mich entpannen und vollstes Vertrauen zu dem Fremden haben sollte. Somit ging ich ein paar Schritte zurück und lehnte mich entspannt und voller Erwartung gegen eine Wand. Er kam mir immer näher und drückte meinen nakten Körper mit seinen kalten Händen feste zurück. Mein Herz schlug mir immer höher. Aber ich genoß jedoch auf eine unerklährliche Art und Weiße sein irgendwie aufdringliches Verhalten. Ich spürte in mir, daß es noch eine Weile dauern würde, bis ich bereit war mich Busenfotos wirklich so richtig letztendlich dem Unbekannten hin zu geben. Er strich mit seinen Händen sachte über meine Brüste. Begann damit an meinen blutroten, von den Berührungen stramm gewordenen, Knospen zu ziehen und sie zu drehen. Dieser Schmerz, jener welcher sich in diesem Moment an mich heran schlich, ließ mich starr vor Erregung werden. Er ließ eine Hand langsam herunter gleiten. Ganz sachte zwischen meinen Schenkeln angekommen, umspielte er meine Lustspalte zart mit seinen Fingern. Mit der einen Hand an meinen Äpfeln, mit der anderen Hand an meiner Pflaume konnte ich langsam eine gewisse Art von Vertrauen zu dem fremden Schönling finden. Endlich hatte ich das Gefühl, daß ich mich richtig gehen lassen konnte. Es lag sicher daran, daß er mit seinen Fingern immer wieder versuchte sich in meine nasse Grotte ein zu schleichen. Ich schloß einfach meine Augen und genoß diese Begebenheiten so sehr, daß ich unwilkürlich aus einem inneren Drang herraus nach seinem Riemen griff. Jener, welcher schon die ganze Zeit aufrecht und ganz stramm nach oben in meine Richtung stand. Er schien mich fast förmlich an zu locken. Feste nahm ich voller endzücken seinen Stab der Sünde in meine Hand und glitt mit auf und ab Bewegungen an ihm entlang. Er ließ meine großen, schaukelnden Titten nun los und glitt auch mit seiner anderen Hand zwischen meine Schenkel. Mitlerweile wurde sein Reiben zwischen meinen Beinen an meiner Muschel immer schneller und härter. Ich ließ mich an der Wand entlang zurück auf den kühlen Boden gleiten. Er folgte mir ohne seine massierenden Hände von meiner Möse ab zu wenden. Ich hielt seinen Fickbolzen in meinen Händen und sehnte mich nach mehr. Als ich zu stönen begann reckte er sich über mich und ließ seinen Kopf in Richtung meiner schlüpfrigen Liebesfrucht gleiten. Als er an meiner fleischigen Vulva angelangt war, legte er dicke-Titten seinen Kopf auf meine Schenkel und fuhr mit seiner Zungenspitze sachte über meine Schamlippen. Sie glitt langsam immer höher hinauf zu meinem Lustgipfelchen.
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